Allgemeines zur Pfarrei St. Quirinus Fürstätt

Der Name unserer Pfarrei ist St. Quirinus. Sie erstreckt sich im Westen bis an die Stadtgrenze Rosenheims. Im Süden verläuft die Pfarrgrenze am Mangfall-erkkanal entlang. Im Osten verläuft sie durch die Breitenstein- und Wendelsteinstraße (seit 1929) und führt am Gleis der Eisenbahnlinie Rosenheim-München zur ehemaligen nördlichen Stadtgrenze bis zur Gebietsreform. ‎So sind unsere Nachbarpfarreien im Uhrzeigersinn: St. Josef Oberwöhr, Hl. Dreifaltigkeit ‎Kolbermoor, Hl. Blut Großkarolinenfeld, St. Michael, und Christkönig. Unsere Pfarrei gehört zum Dekanat Rosenheim und damit zur Erzdiözese München und Freising. Sie zählt an die 2.700 Katholiken und gliedert sich in „Alt-Fürstätt", rund um die Kirche, „Unterfürstätt" im Norden und den „Gries" im Süden der Bahnlinie Rosenheim-Holzkirchen. Am Gries befindet sich auch Rosenheims größte Schulanlage mit einer Grundschule, einer Hauptschule und einem Sonderpädagogischen Förderzentrum, ursprünglich „Barbara Strell Schule", benannt nach einer aus Kolbermoor stammenden Frau, die sich als Schwester Agia in Ursberg pionierhaft für die Förderung Behinderter hervorgetan hat. Momentan sind zusammen 37 Klassen im Religionsunterricht zu betreuen. ‎Früher gab es im Westen des Gries ein großes Sägewerk "Aicher". Nun ist das Gelände unter dem Namen „Aicherpark" entlang der Kolbermoorer-, Oberaustraße ein Einkaufszentrum geworden.