Pfarrei St. Quirinus Rosenheim - Fürstätt

Die Krankensalbung

Das Sakrament der Krankensalbung Das Sakrament der Krankensalbung

"Ist jemand krank unter euch, so rufe er die Priester der Kirche...", so schrieb der Apostel Jakobus. Das ist wörtlich zu nehmen. Die Krankensalbung gehört an den Beginn jeder ersten Krankheit. Mit dem Tod hat sie nichts zu tun und kann keinem toten gespendet werden. Die Salbung soll dem Kranken helfen, Einsamkeit, die Hilfsbedürftigkeit, das Leid und auch die Angst zu ertragen. Vor allem aber soll er die Nähe Gottes spüren. Rufen Sie also den Priester rechtzeitig. Wir sind Tag und Nacht (!) bereit. Aber sinnvoller ist es, wenn möglich, eine kleine Familienzusammenkunft zu veranstalten und dabei das Sakrament zu spenden. Am schönsten ist es natürlich , wenn der kranke nach 4 Wochen wieder selbst in die Kirche kommen kann und sich bei Gott persönlich bedanken kann. Dann bildet sich der Pfarrer ein, er hätte das Sakrament besonders erfolgreich gespendet. Jedenfalls: Wünschen Sie sich die Krankensalbung selbst ! Sagen Sie das vorher oder zeigen Sie das durch einen Autoaufkleber. Manchmal lässt sonst die Klinikleitung den Priester nicht an Sie heran.

Zur Krankensalbung wäre folgendes im Sichtbereich des Kranken herzurichten: 
- Kreuz
- Kerzen 
- Weihwasser (kann auch direkt vom Prister geweiht werden)
- Eine Möglichkeit zum Händereinigen (Watte, Prilwasser, Handtuch o.ä.)

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